Die Eisenhower-Methode schadet der Delegation

Die sog. Eisenhower-Methode (vgl. Wikipedia) ist eine gute Methode, um den Unterschied zwischen wichtigen und dringenden Aufgaben zu verdeutlichen. Wenn die Unterscheidung nicht beachtet wird, besteht die große Gefahr, sich vor allem um die dringenden Dinge zu kümmern. Dabei können auch Dinge sein, die zwar dringend, aber kaum wichtig sind. Dadurch geht die Zeit für wichtige, aber eben nicht dringende Dinge verloren. Die Eisenhower-Methode verdeutlicht diese Unterscheidung sehr anschaulich. Mehr aber auch nicht. Sie ist absolut nicht als Zeitmanagement-Instrument nicht geeignet ist, wozu sie absolut nicht geeignet ist. Denn dabei wird versucht, etwas in ein Schema zu pressen, dass keinen Sinn macht.

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Artikel und Mini-Experiment zum Multitasking

3d Männchen Zeitmanagement

Quelle: Fotomek via Fotolia.com

Fast-Company hat einen Artikel zum Thema „Multitasking“ veröffentlicht. Dazu gibt es ein Video mit einem Vergleich von Multitaskern und Monotaskern (beides in Englisch).

Wenig überraschend gewinnt die Monotaskerin bei dem kleinen Experiment, die alle Störungen abgeschaltet hat. Die beiden Multitasker folgen, es verliert der Monotasker, der sich zwar von neuen Nachrichten stören lässt, diese aber erst nach seiner Aufgabe beantwortet. Weiterlesen

Den Tag mit E-Mails beginnen?

Viele der Zeitmanagement-Gurus empfehlen, statt morgens als erstes seine Mails zu lesen, lieber „mit richtiger“ Arbeit zu beginnen und die Mails auf später zu verschieben. Vielen macht das ein schlechtes Gewissen, weil sie doch lieber als erstes einen Blick in ihren Posteingang werfen.

Für mich hat sich dieses auf verschiedenen Gründen bewährt. Wenn möglich lese ich die Nachrichten bereits auf dem Weg – was vor allem deshalb funktioniert weil ich mich nicht selbst morgens durch den Frankfurter Verkehr quälen muss.

Für mich hat dieser Mailcheck eine Reihe von Vorteilen:

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