Mit dem WAL-Prinzip zu guter (IT) Dokumentation

Das WAL-Prinzip stammt eigentlich aus der Datenbanken-Welt und besagt, dass jede Änderung zuerst in eine Log-Datei geschrieben werden muss, bevor diese Änderung tatsächlich ausgeführt. Dadurch wird sichergestellt, dass im Falle von Problemen Änderungen nachvollziehbar bleiben.

Man kann dieses Prinzip aber auch außerhalb des Datenbankenbereiches gut verwenden. Das verbessert nicht nur die Nachvollziehbarkeit bei Problemen, sondern sorgt ganz allgemein für eine bessere Lösung. Aber auch der Nachteil wird aus der Datenbankenwelt übernommen: Diese Lösung kostet (etwas) Zeit.

Weiterlesen

Helfen Inbox-Filter wirklich?

Die meisten eMail-Clients unterstützen eine Art von Filter. Mit Thunderbird oder MS Outlook kann man komplexe Filterstrukturen zusammenbauen, und Nachrichten in Ordner verschieben oder andere Aktionen damit ausführen. Aber hilft das wirklich, um die Produktivität zu erhöhen?

Weiterlesen

Der Nachteil von Wikis

Bevor Missverständnisse aufkommen: Ich mag Wikis. Sonst wäre meine Seite wohl kaum hauptsächlich mit http://dokuwiki.org erstellt noch gespickt mit Links auf http://de.wikipedia.org. Ich mag den Gedanken des „Mitmach-Webs“ noch immer, trotz der Tatsache, dass ich mich immer häufiger über fehlerhafte Artikel bei Wikipedia ärgern muss.

Ich mag Wikis auch für die Dokumentation im Beruf, allerdings nicht uneingeschränkt. Denn Wikis haben auch Nachteile!

Weiterlesen

Zu viele eMails?

Viele beklagen sich heute darüber, dass sie täglich zu viele Nachrichten bekämen. Immer mehr Unternehmen machen damit Schlagzeilen, dass sie die eMail-Flut für Ihre Mitarbeiter reduzieren (z.B. VW) oder eMail gleich ganz abschaffen wollen. Diese Firmen ersetzen jedoch eMail durch irgendetwas anderes und doktern meiner Meinung nach daher nur an den Symptomen herum.

Weiterlesen

Neuer Versuch – mit WordPress

Der Relauch der Seite war grundsätzlich erfolgreich. Zugleich gibt es gerade im Blog noch ein paar Dinge, die mir nicht gefallen, weil sie sowohl für den Autor als auch für den Leser nicht besonders effizient sind.

Deshalb teste ich jetzt, auf vielfache Empfehlung eines Kollegen mal WordPress.