Müssen Ziele wirklich SMART sein?

Viele haben sicher schon mal gehört, das man Ziele SMART definieren soll, also Spezifisch, Messbar, Akzeptiert, Realistisch, und Terminiert.

Das Problem mit schönen Akronymen ist, dass sie zu schön sind, um wahr zu sein. Gerade SMART kann sich jeder merken. Daher wird es häufig nachgeplappert, aber kaum einer wendet es an. Auf der Wikipedia-Seite  zu SMART findet man für jeden der fünf Buchstaben weitere Bedeutungen, die sich z.T. erheblich von den anderen unterscheiden. Welche Eingenschaften müssen Zielbeschreibungen denn nun haben?

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Gehört der [Projektname] in die Betreffzeile?

Eine sehr einfache Verbesserung der Betreffzeile kann es sein, den Namen eines „Projektes“ in eckigen Klammern an den Anfang des Betreffs zu setzen.

Sowohl Sender als auch Empfänger profitieren davon. Denn es definiert sozusagen den Kontext der eMail, der Empfänger weiß gleich, worum es geht und auch der ursprüngliche Sender kann eine Rückantwort gleich zuordnen. Und die Beschränkung auf den Titel des Projekts lässt noch genug Platz für einen sinnvollen Betreff.

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Wie nützlich ist EOM?

Man kann eMails wie eine SMS nutzen, und den gesamten Inhalt in die Betreff-Zeile packen. Damit der Empfänger sich nicht über einen leeren Nachrichten-Körper wundert, bürgert es sich langsam ein, den Betreff mit EOM also „End of Message“ zu beenden. Das an sich ist praktisch. Es gibt aber eine Reihe von Nachteilen, die man bedenken sollte.

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Inbox – LIFO oder FIFO?

In der IT gibt es eine Reihe von Prinzipien, um mit Daten umzugehen, die möglichst effizient abgearbeitet werden müssen. Eines davon ist FIFO, First In – First Out, also das Element zuerst zu bearbeiten, das als erstes da war. Das ist die klassische Warteschlange.
Das genaue Gegenteil ist LIFO, Last In – First Out, bei dem das Element zuerst verarbeitet wird, das als letztes hinzugefügt wurde. Auch bekannt als Stapelverarbeitung.
Beide Verfahren haben Vor- und Nachteile, die sie für bestimmte Situationen mehr oder weniger geeignet machen.

Welches dieser Verfahren ist das beste, für das Abarbeiten des Posteingangs? Keines!

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Inbox Zero – Immer einen leeren Posteingang?

Inbox Zero, frei als Leere Eingangsordner übersetzt, ist ein Ansatz, um mit der täglichen Flut an eMails zurecht zu kommen. Für mich bedeutet es, dass ich es mindestens einmal täglich schaffen will, alle meine verschiedenen Eingangsordner geleert zu haben.

Das heißt weder, dass ich alle Aufgaben abgearbeitet habe, die über diese Kanäle hereinkommen, noch dass diese Ordner für den Rest des Tages leer bleiben müssen.

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Zwischenfazit – 1 Woche mit WordPress

Vor etwa einer Woche habe ich begonnen, meinen Blog auf WordPress umzustellen. Der erste Eindruck: Kinderleichte Installation und Konfiguration. Auch leichte Anpassungen am Layout gehen grundsätzlich ganz einfach und ohne Studium von Handbüchern/Google. Layout gibt es wie Sand am mehr, z.T. sehr gute sogar umsonst.

Was jetzt noch fehlt: Übersetzung, das war ja auch der Pferdefuß im Dokuwiki-Blog, und eine Integration in meine Hauptseite.

Update

Nach einer kurzen Recherche zum Thema mehrsprachiges WordPress, habe ich mich entschieden, dem Plugin „PolyLang“ eine Chance zu geben. Der Beschreibung nach, erfüllt es meine Anforderungen am besten.

Mit dem WAL-Prinzip zu guter (IT) Dokumentation

Das WAL-Prinzip stammt eigentlich aus der Datenbanken-Welt und besagt, dass jede Änderung zuerst in eine Log-Datei geschrieben werden muss, bevor diese Änderung tatsächlich ausgeführt. Dadurch wird sichergestellt, dass im Falle von Problemen Änderungen nachvollziehbar bleiben.

Man kann dieses Prinzip aber auch außerhalb des Datenbankenbereiches gut verwenden. Das verbessert nicht nur die Nachvollziehbarkeit bei Problemen, sondern sorgt ganz allgemein für eine bessere Lösung. Aber auch der Nachteil wird aus der Datenbankenwelt übernommen: Diese Lösung kostet (etwas) Zeit.

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Helfen Inbox-Filter wirklich?

Die meisten eMail-Clients unterstützen eine Art von Filter. Mit Thunderbird oder MS Outlook kann man komplexe Filterstrukturen zusammenbauen, und Nachrichten in Ordner verschieben oder andere Aktionen damit ausführen. Aber hilft das wirklich, um die Produktivität zu erhöhen?

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