Was macht ein gutes Meeting aus?

Für mich gibt es vier Punkte, die erfüllt sein müssen, damit ein Meeting ein Erfolg war:

  1. Klare Resultate: Am Ende einer Besprechung sollte für jeden der Teilnehmer klar sein, was er bis wann zu tun hat und es sollte Einigkeit über das Ergebnis herrschen – selbst wenn man sich nur einig war, sich (in diesem Meeting) nicht zu einigen.
  2. Vorbereitete Teilnehmer: Jeder Teilnehmer, nicht nur der Organisator sollte auf das Meeting angemessen vorbereitet sein
  3. Struktur: Das Meeting sollte eine Struktur haben, die hilft, das Resultat zu erzielen, das setzt natürlich voraus, dass es mindestens einen Zweck für das Meeting gibt. Und schließlich:
  4. Sinvolles Timing: Das muss nicht unbedingt „pünktlich“ heißen, sondern kann auch mit einer deutlichen Verspätung sein, wenn es dafür gute Gründe gibt.

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Gutes Feedback – Geben und Nehmen

Eine der wichtigsten Möglichkeiten, eine Verhaltensänderung zu bewirken, besteht darin anderen Feedback zu geben – oder es selbst von anderen zu erhalten. Aber viele Menschen scheuen sich davor, Feedback zu geben, da sie die Reaktion des Empfängers fürchten. Wenn beide Seite ein paar einfache Tipps beachten, kann ein gutes Feedback-Gespräch aber sehr einfach sein.

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Meiden Sie Screenshots beim Erstellen von SOPs

Viele Autoren von Standard Operating Procedures (SOP) garnieren ihr Werk gerne mit aussagekräftigen Bildschirmfotos. Ein Bild sagt schließlich mehr als tausend Worte. Manch eine SOP kann man schon fast als Fotostory bezeichnen. Das hat jedoch eine ganze Reihe von Nachteilen. Deshalb sollte man möglichst sparsam mit Screenshots umgehen und diese falls möglich sogar ganz vermeiden.

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Mit dem WAL-Prinzip zu guter (IT) Dokumentation

Das WAL-Prinzip stammt eigentlich aus der Datenbanken-Welt und besagt, dass jede Änderung zuerst in eine Log-Datei geschrieben werden muss, bevor diese Änderung tatsächlich ausgeführt. Dadurch wird sichergestellt, dass im Falle von Problemen Änderungen nachvollziehbar bleiben.

Man kann dieses Prinzip aber auch außerhalb des Datenbankenbereiches gut verwenden. Das verbessert nicht nur die Nachvollziehbarkeit bei Problemen, sondern sorgt ganz allgemein für eine bessere Lösung. Aber auch der Nachteil wird aus der Datenbankenwelt übernommen: Diese Lösung kostet (etwas) Zeit.

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Helfen Inbox-Filter wirklich?

Die meisten eMail-Clients unterstützen eine Art von Filter. Mit Thunderbird oder MS Outlook kann man komplexe Filterstrukturen zusammenbauen, und Nachrichten in Ordner verschieben oder andere Aktionen damit ausführen. Aber hilft das wirklich, um die Produktivität zu erhöhen?

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Suchen mit Google

Der Einsatz von Suchmaschinen wie Google oder Microsofts Bing macht eigentlich nur dann Sinn, wenn man es schafft, hauptsächlich relevante Seiten zurück zu bekommen. Das ist natürlich in erster Linie von den eingegebenen Begriffen abhängig, aber es gibt auch eine Reihe von weiteren Möglichkeiten, bessere Treffer zu erzielen.

Der Nachteil von Wikis

Bevor Missverständnisse aufkommen: Ich mag Wikis. Sonst wäre meine Seite wohl kaum hauptsächlich mit http://dokuwiki.org erstellt noch gespickt mit Links auf http://de.wikipedia.org. Ich mag den Gedanken des „Mitmach-Webs“ noch immer, trotz der Tatsache, dass ich mich immer häufiger über fehlerhafte Artikel bei Wikipedia ärgern muss.

Ich mag Wikis auch für die Dokumentation im Beruf, allerdings nicht uneingeschränkt. Denn Wikis haben auch Nachteile!

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