Die Eisenhower-Methode schadet der Delegation

Die sog. Eisenhower-Methode (vgl. Wikipedia) ist eine gute Methode, um den Unterschied zwischen wichtigen und dringenden Aufgaben zu verdeutlichen. Wenn die Unterscheidung nicht beachtet wird, besteht die große Gefahr, sich vor allem um die dringenden Dinge zu kümmern. Dabei können auch Dinge sein, die zwar dringend, aber kaum wichtig sind. Dadurch geht die Zeit für wichtige, aber eben nicht dringende Dinge verloren. Die Eisenhower-Methode verdeutlicht diese Unterscheidung sehr anschaulich. Mehr aber auch nicht. Sie ist absolut nicht als Zeitmanagement-Instrument nicht geeignet ist, wozu sie absolut nicht geeignet ist. Denn dabei wird versucht, etwas in ein Schema zu pressen, dass keinen Sinn macht.

Weiterlesen

Effizient arbeiten mit mehreren Kalendern

Für mich hat sich folgendes bewährt: Ich habe zwei Hauptkalender, einen privaten und einen beruflichen. Die kann ich normalerweise gut trennen, da der zweite nur die Termine werktags von 8-18 Uhr enthält, der andere den Rest. Die privaten Termine, die in meine normale Arbeitszeit fallen bzw. berufliche außerhalb der Arbeitszeit pflege ich doppelt, i.d.R. indem ich mich selbst einlade. Der Zusatzaufwand hält sich in Grenzen. Daneben gibt es eine Reihe von Team- bzw. Projektkalendern, in denen ich meine Abwesenheiten abstimme, sowie mehrere private Spezialkalender, die ich (Danke Google!) bei Bedarf ein und ausblenden kann.

Weiterlesen

Warum gerade Todoist?

Todoist ist eine Aufgabenverwaltung. Man kann sie sowohl über Apps für fast alle Geräte, auch Blackberry und Windows als auch über die Website vom Desktop aus nutzen. Sowohl Website als auch Apps machen einen aufgeräumten Eindruck, nutzen den Platz aber vernünftig aus. Todoist schafft eine Balance zwischen intuitiver Bedienung und Funktionen, die man nur findet, wenn man die Bedienungsanleitung liest oder besser auswendig lernt.

Das hält die Eingabemaske von Terminen schlank, weil man sich nicht durch ein Dutzend Optionen klicken muss, die man einmal pro Jahr benötigt. Trotzdem ist die Funktion vorhanden und kann sogar sehr schlank ausgewählt werden.

Weiterlesen

Einkaufslisten mit Evernote

Guy with PhoneEvernot eignet sich hervorragend für viele Dinge, darunter auch Einkaufslisten. Mit kleinen Tricks kann man diese noch etwas einfacher gestalten:

Ich verwende die Checklistenfunktion, um zu markieren, welche Artikel ich benötige. Wandert der Artikel in den Warenkorb, wird der Haken entfernt. Das widerspricht erstmal der Idee vom „Abhaken“, hat aber einen Vorteil: Ich muss die Artikel nicht jedes Mal neu eingeben, sondern nur einen Haken setzen, wenn Bedarf besteht.

Und es hat einen weiteren Vorteil: ich kann die Artikel so anordnen, wie es meinem normalen Laufweg im Supermarkt entspricht. Das vermeidet das hin- und herlaufen, weil man kurz vor der Kasse feststellt, dass man noch einen Artikel aus der hintersten Ecke braucht.

Wer möchte, kann die Liste über Evernote auch freigeben, so dass der Rest des Haushalts auf dieselbe Liste zugreifen kann.